Buchvorstellung zur Bildungsnot - Initiative

Hiermit möchte ich mein eigenes Buch B I L D U N G S N O T und die begleitende Initiativ-Webseite unter: www.bildungsnot.de vorstellen, mit denen ich eine bundesweit angelegte Bildungskampagne zur Gemeinwohlförderung unserer Gesellschaft von Morgen seit dem 25. Mai 2017 eingeleitet habe. An dem Buch habe ich mit längeren Pasuen über vier Jahre gearbeitet!

Schon die hiesige Webseite www.ex-Heimkinder.de war von Anbeginn darauf ausgelegt, durch aufklärende Bildungsmaßnahmen einen spürbaren Beitrag zum Schutz künftiger Kindergenerationen zu leisten.

Entgegen meinen Erwartungen, wurde das Thema weder von gewaltbetroffenen ex-Heimkindern, noch von Fachkräften aus den Bereichen der Pädagogik oder Wissenschaft aufgegriffen, um es öffentlich zu thematisieren.
Dieses auffällige Schweigen wundert mich heute kaum mehr, da ich im Rahmen meiner Suche nach Erklärungen, wie gewalteskalierende Tragödien nicht nur innerhalb familiärer Umgebungen entstehen, eher zufällig auf vielsagende Antworten gestoßen bin.

Diese habe ich in einem knapp 440-seitigem Buch zusammengefasst, wie es eine solche Annäherung zum Thema Bildung wahrscheinlich noch nicht gegeben hat.

Der erste Teil des Buches enthält in seltener Schonungslosigkeit die markantesten Wegepunkte meiner eigenen Biografie, um Mitbürgern die weitreichenden Folgen einer beispielhaft gewaltbesetzten Kindheit vor Augen zu führen, wie sie in abgewandelten Formen auch heute noch zahlreiche junge Menschen tiefgreifend treffen - sofern sie das Glück haben, ihr Martyrium zu überleben!

Mit diesen seltenen Einblicken verbinde ich die
Hoffnung zur Einsicht, gemeinschaftlich weit mehr zum präventiven Schutz von Kindern und Erwachsenen beitragen zu müssen, als es bisher der Fall ist.
Denn die Handlungsfolgen kindheitsgeschädigter Erwachsener fallen in der verbreiteten Unkenntnis von Ursachen und Wirkungen geradezu exorbitant gesellschaftschädigend gegenüber dem Bruchteil an Aufwendungen aus, die innerhalb präventiv wirkender Aufmerksamkeiten gegenüber Kindern zu Buche schlagen würden.

Im zweiten Teil des Buches werden all jene destruktiven Aspekte zur Sprache gebracht, mit denen ich herausstelle, wie auch unser Bildungswesen maßgeblich an zahlreichen gesellschaftlichen Missständen beteiligt ist. Deren Spektrum sich allgemeinschädigend von weitverbreiteter Habgier bis hin zu Misshandlungen und Tod von Kindern erstrecken.

Doch begnüge ich mich nicht darin, Finger in schwelende Wunden zu legen, sondern habe zu fast allen angesprochenen Kritikpunkten teils hochvisionäre Ideen zur Überwindung der angesprochenen Missstände entwickelt.

Anfangs hatte nicht nur ich Bedenken, mit einer Veröffentlichung meiner Ideen als Spinner verlacht zu werden, doch toi toi toi, hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass auch namhafte Akademiker, wie z.B. der renommierte Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther, ähnliche Ansichten vertreten.
Nein, weder er noch andere Persönlichkeiten, wie ich sie in den Linklisten meiner neuen Webseite zusammgefasst habe, waren mir jemals zuvor bekannt gewesen.

Womit für mich unter Beweis gestellt ist, dass jeder Mensch mit halbwegs gesundem Verstand in der Lage ist, gemeinwohlförderliche Ideen zu entwickeln, die geeignet sind, um unser Menschsein auf eine neue Stufe menschlicher Sozialisation anzuheben.

Wahrscheinlich werden sich zunächst etliche Bildungsexperten wie auch Bürger reflexartig gegen meine vertretenen Ansichten wenden, da sich der Mensch, ähnlich wie gefangene Wildtiere, zunächst außerordentlich schwer tut, sein über lange Zeit vertrautes Gefängnis gegen eine unbekannte Freiheit zu verlassen.
Aber schaut oder lest selbst, ob meine Ideen nicht doch die besseren Alternativen zu unserer gegenwärtigen Bildungspraxis darstellen.

Wenn wir künftigen Kindern und Erwachsenen von Morgen eine freiheitliche Entwicklung ermöglichen möchten, wie wir sie nie kennen lernen durften, dann sollten wir Erwachsenen von heute uns wenigstens für unsere Kinder von Morgen einsetzen.

Um jedem einen kleinen aktiven Part zu einem wünschenswerten Bildungsumbruch zu ermöglichen, habe ich allen interessierten Mitbürgern mit meiner begleitenden Initiativ-Webseite die Möglichkeit geschaffen, sich mit denkbar geringem Aufwand selbst ein wenig aktiv für einen wünschenswerten Bildungsumbruch einzusetzen, wie z.B. durch Beteiligung an einer repräsentativen Abstimmung.

Ich freue mich über eine rege Beteiligung.
Also los, lasst euch nicht lange bitten, sondern beteiligt Euch, wenn sich schon mal so eine Gelegenheit der demokratischen Mitwirkung eröffnet.
Für Kritiken und Anregungen stehe ich Euch gern per Email oder angeschlossenem Bildungsnot-Forum zur Verfügung.

Ich bedanke mich vorab für jede Mitwirkung und jede/n Mitwirkende/n

Klaus Klüber
Alzenau, den 7. Mai. 2017