Parallelen zwischen "armer" DDR - "reichen" BRD, wie auch übrigen Welt.
Ursachen - Wirkungen - Auswege

Die nachfolgenden Zeilen waren ursprünglich als Gästebucheintrag einer empfehlenswerten Webseite gedacht, dessen Betreiber, Herr Jürgen Brand, in der einstigen DDR als selbstbetroffener Zeitzeuge die volle Härte ideologischer Verblendung durch einen 4-jährigen Zuchthausaufenthalt und weiterer Repressalien zu erdulden hatte, zu dem gleichfalls der Verrat aus dem eigenen vertrauten "Freundeskreis" gehörte, nur weil er sich erlaubte, seine naturgegebene Freiheit zu reklamieren, statt sich klaglos den engen Grenzen einer sozialistischen Ideologie unterzuordnen, die wie viele Ideolgien zuvor gleichfalls absehbar auf dem Müllplatz der Geschichte landen würde.

Auf seiner Webseite fiel mir in besonderer Weise die Verbitterung des Nichtverstehenkönnens ins Auge, warum sich so viele Menschen, aus allen Bereichen der Gesellschaft vom Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunden, bis hin sogar aus der eigenen Familie am Denunziantentum zu Gunsten der überwachenden Stasi beteiligten.
Ja teils nicht mal davor zurückschreckten, nur für eine Bockwurst mit Senf und Brötchen, ihnen bekannte Menschen ans Messer zu liefern.
Zugegeben, habe ich mich bis dahin nie so sonderlich für diesen Themenkomplex interessiert. Berührte mich ja schließlich nicht persönlich.
Dachte ich. Doch dauerte es nicht lange, bis ich in den beschriebenen SED-Praktiken, genau die gleichen Muster entdeckte, die ursächlich für die erbarmungslose Herzenshärte zahlreicher Hüter der SED-Ideologie, als auch im unbarmherzigen Umgang mit einstigen Heimkindern verantwortlich waren und ja, bis in die Gegenwart als Teil unserer noch immer archaisch geprägten Gesellschaft gewalttätig wirksam ist.
Mein Versuch einer Erklärung fiel am Ende doch etwas umfangreicher aus, um damit jeden zulässigen Rahmen eines seriösen Gästebucheintrags zu sprengen.
Daher habe ich mir erlaubt, diesen angedachten Eintrag hier der Rubrik zum Nachdenken zu unterstellen, auch wenn einige Aspekte daraus bereits als Inhalt meiner Webseite in dieser oder ähnlichen Weise thematisiert wurden.
Ich denke, die gemeinsamen Parallelen erlauben die eine oder andere inhaltliche Wiederholung, da es mir bislang selten gelang, die Komplexität der Gewaltthematik in einem so gut nachvollziehbaren Zusammenhang darzulegen, wie ich es nachfolgend versucht habe. Wofür ich mich bei Herrn Brand nur zu gern bedanken möchte, dessen Webinhalte mich spontan zu dieser Stellungnahme veranlasste.

So resümiere ich über die Frage, wie es nur soweit kommen konnte, warum sich so zahlreiche Mitbürger am gegenseitigen Verrat beteiligten konnten, folgendermaßen:

Ich denke für dieses Phänomen, welches ja auch gegenwärtig in unserer gesamtdeutschen Gesellschaft noch immer in einer devoten Obrigkeitshörigkeit zum Ausdruck kommt, gibt es eine fürchterlich banale Erklärung.
Meiner Überzeugung nach liegt die Wurzel allen Übels, im generationsübergreifenden Unwissen darüber, wie Kinder sowohl in der Familie, als auch innerhalb unserer (jeder) staatlichen Sozialgemeinschaft, liebevoll und soweit sachgerecht erzogen werden, um innerhalb einer gegenseitig wertschätzenden Atmosphäre, zu selbstgenügsame und in sich selbst ruhenden Menschen heranzuwachsen, die es nicht mehr nötig haben, ihre früh erworbenen, tief und chronisch manifestierten Anerkennungsdefizite, durch Anhäufungen vermeintlicher Statussymbole, vergänglicher Macht, oder fragwürdiger Ehren kompensieren zu müssen.
Dieses Phänomen ist im Prinzip leicht zu erkennen, da es sich seit Generationen (Menschengedenken) immer wieder nach dem gleichen Muster wiederholt.
Oft sind es zunächst familiäre Machtstrukturen, die Kinder an der Entfaltung einer freiheitlichen und eigenständigen Persönlichkeitsentwicklung behindern. Nicht zuletzt weil gereizte und überforderte Eltern oft nicht einmal wissen, wie sie sachgerecht auf die entwicklungsbedingten Erfordernisse ihrer Kinder eingehen könnten und Kinder als schwächste Glieder bereits in frühester Kindheit als Frustableiter von Erwachsenen herhalten müssen. Eben auch wieder, weil die meisten Erwachsenen ihr eigenes Frustpotenzial weder bewusst wahrnehmen, noch deeskalierend damit umzugehen verstehen.

Weiter werden unsere Kinder in unseren Schulen zur Unmündigkeit verbogen und Leistungserwartungen an sie gestellt, die viele Erwachsene selbst kaum mehr erfüllen könnten, wollten.
Warum?
Weil unsere, wie die meisten anderen Staatsgemeinschaften auch, mit der Schulpflicht kaum noch aufrichtige Gemeinwohlabsichten hegen, als vielmehr das jeweilige Schulwesen den Interessen der Großindustrie untergeordnet haben.
Kinder wurden darin seit Anbeginn der Schulpflicht, weder in ihren persönlichen Stärken, Talenten, oder Neigungen gefördert.
Statt dessen werden sie im wahrhaft destruktiven Untertanengeist gefordert lebensferne Lehrplanvorgaben zu erfüllen, die sie auf DIN-Format nivellieren, um derart vorsortiert der Wirtschaft später als willige Arbeitssklaven zugeführt zu werden.
Siehe letztes Beispiel, in der zu Gunsten der Wirtschaft gegen den erbitterten Widerstand, von Lehrern, Eltern und Schülern dank, politischer Lobbyisteneinflussnahme, der verkürzte Gymnasialzweig G8 eingeführt wurde und damit Schüler/innen noch mehr daran gehindert werden, ihre Freizeit sozialverbindend zu gestalten.

Aus all diesen destruktiven Erfahrungen und Mangel sich selbst gemäß eigenen Neigungen und Fähigkeiten entwickeln zu dürfen, entsteht genau jener Frust und Minderwertigkeitskomplexe, die ihr Ventil in unserem ökologisch wie auch ökonomisch fragwürdigen Konsumverhalten widerspiegeln.
Etwa, wenn alle gierig danach trachten, sich mit ähnlichen Insignien zu umgeben, die gemeinhin als Ausdruck von Macht und Erfolg gelten.
Das können protzige Autos sein, die auf Pump abgestottert werden, Wohneigentum, Freizeitgestaltung, wie auch politische Ämter, öffentliches Ansehen als Medienstar, die Macht und Ansehen verkörpern und mit denen sich die meisten von uns unbewusst für die in ihren Kindheiten erlittenen Verletzungen mangelnder Anerkennung/Respekt schadlos halten.
Genau in solch einem Klima, gedeiht die Bereitschaft sich auf Kosten seiner Mitmenschen für eine kleine Anerkennung/Ehre zu erhöhen, in dem andere oft noch schwächere Mitmenschen erniedrigt, oder wie in der einstigen DDR erbärmlich anmutend, Mitmenschen der Stasi ans Messer lieferten.
Ganz nach dem Motto zahlreicher Machthaber, die nach der antiken Devise: "teile und herrsche" regierten.
Denn in einem Klima der Angst, in der die Bevölkerung misstrauisch getrennt lebt, haben es die Machthabenden wesentlich leichter, ihren Machtanspruch kontrollierend zu erhalten.

Dieses gleich ablaufende Schema ist im Prinzip einfach zu durchschauen, wenn wir uns nur mal ein paar ruhige Minuten der inneren Einkehr gönnen und danach schauen, was wir wirklich benötigen, um unserem Leben glücklich und selbstgenügsam einen Sinn zu geben.
Deshalb ist es mir wichtig diesen Zusammenhang plausibel zu machen und mehr Menschen aufwachen, um zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden lernen, oder besser noch, wir gemeinsam zur Einführung entsprechend aufklärender Unterrichtsinhalte eintreten, wie ich dies bereits seit ein paar Jahren, mit meiner Webseite www.ex-Heimkinder.de mit drei Primärforderungen versuche.

1.
Nämlich Einführung altersangemessener Lehrinhalte, die Kindern von klein auf lehren:

- was Gewalt eigentlich ist.
- durch welche Mechanismen Gewalt entsteht.
- welche zahlreichen Facetten es an Gewalt gibt.
- wie sich Gewalt auf Betroffene auswirkt.
- und wie jeder lernen kann, Aggressionen deeskalierend zu begegnen.

Allein diese ersten Punkte würde bereits sehr vielen Kindern helfen, sich frühzeitig als mögliche Gewaltopfer wahrzunehmen und auf bereitstehende Hilfsangebote zugreifen zu dürfen.
Durch videounterstütze Rollenspiele wäre Kindern/Jugendlichen gleichsam geholfen, ihr eigenes Verhaltens selbstreflektierend wahrzunehmen und wo nötig zu korrigieren.
Diese Maßnahme hilft nicht nur Gewaltopfern, sondern trägt gleichzeitig zur Reduzierung weit höherer Folgekosten und Schäden bei, die wir alle durch verunglückte Erziehungsbemühungen zu tragen haben.
Sei es als Folgekosten mannigfaltiger Gesundheitskosten,
Sei es als Folgekosten zur Verwaltung von Strafgefangenen,
oder auch als Folge, selbst Opfer von Gewalttätern zu werden und sei es nur, dass wir den Frust, Launen, Mobbing unserer Mitarbeiter und Nachbarn zu ertragen haben.
Und nicht zu vergessen, gilt auch die rücksichtlose Gier nach Geld, Macht und Ehren als eine der schlimmsten Folgen unter dessen Auswüchsen wir alle extrem zu leiden haben und uns als sozialstaatliche Gemeinschaft voneinander trennt und entfremdet.
Wodurch die Spiralen der Gewalt beständig weiter in Bewegung gehalten werden.

Deshalb folgt aus dringenden Gründen

2.
Die kontinuierliche Weiterführung des Gewaltthemas unter dem Aspekt sozialer Erfordernisse um unsere sozialstaatliche Gemeinschaft mit lebendigen Inhalten zu füllen.
Wie der Sensibilisierung gegenüber der eigenen, als auch sozialen Verantwortung, Wertschätzung und Respekt gegenüber uns selbst, wie auch gegenüber unseren Mitmenschen.
Die gegenwärtigen Scheidungsquoten von über 50 % zeigen hier bereits oft zu Lasten von Kindern, den Mangel einer konstruktiven Gesprächskultur auf.
Eine angemessene Unterweisung dürfte gleichfalls dazu beitragen, dass sich in Zukunft weniger geistig, wie auch finanziell potente Größen, als rücksichtslose Asoziale gebärden, denen durch ihr Talent oder Herkunft gestützt der Durchmarsch an wirtschaftlich bedeutende Spitzenplätze gelang, um dort angekommen, die Axt an sozialen Errungenschaften anzulegen, die als staatliche Garanten eines würdevollen Miteinander gelten.
Damit dürfte etwa ein rücksichtsvollerer und ehrlicherer Umgang z.B. innerhalb der Werbewirtschaft verbunden sein, die uns Konsumenten gegenwärtig mit betruganmutenden Botschaften terrorisiert und uns mit vermeintlichen Begehrlichkeiten dazu anhalten möchten, über unsere Verhältnisse hinaus schneller und schneller das Konsumentenhamsterlaufrad in Schwung zu halten.
Schon ein wenig Aufklärung über werbepsychologischer Tricks dürfte hier sicher zahlreichen Menschen zu einer entspannteren Lebensweise verhelfen.
Ähnliches gilt in der Aufklärung all der chemieindustriellen Auswüchsen, mit denen unsere Nahrung zunehmend vergiftet wird und ursächlich in Beziehung explodierender Krebserkrankungen stehen dürfte. Deshalb gehört dem Gesundheitsaspekt an unseren Schulen ein ebenso gebührender Platz eingeräumt, wie der aufklärenden Unterrichtung wie unser Finanzsystem die Menschheit in seiner gegenwärtigen Form zusehends verarmt und versklavt.
Es gibt Alternativen. Doch von denen soll der schulverdummte Bürger ja erst gar nichts erfahren.
So jedenfalls noch gegenwärtige Praxis.
Wer sich bereits vorab mal ein Bild über unser gegenwärtiges Finanzsystem machen und über das woher und wohin informieren möchte, dem lege ich ein hochinteressantes Video auf Youtube mit dem Titel "Thrive", ans Herz.
Ich denke, da werden einigen die Augen aufgehen und die Bereitschaft fördern, sich gleichsam für meine dargelegten, oder ähnlich sinnvolle Unterrichtsinhalte einzusetzen.

Unter weiter geht´s mit:

3.

Die verbindliche Vorbereitung heranwachsender Jugendlicher, auf ihre später mögliche und vor allem verantwortungsvolle Elternrolle als Mütter oder Väter eigener Kinder.
Angefangen von der Sensibilisierung über die weitreichenden Folgen ihrer erwachenden Sexualität.
Ein Thema, dass nicht nachhaltig genug angesprochen werden kann, wenn es dazu führt, einen bejahenden Zugang zur naturgegebenen Sexualität und deren unterschiedlichen Präferenzen zu entwickeln, wie sie jeder Menschen auf seinen/ihren Lebensweg mitbekommen hat.
Denn wer offen zu sich und seiner Sexualität stehen kann, dürfte kaum mehr der Versuchung erliegen, aus Unterdrückung oder Verleugnung der eigenen Lust, Macht und Gewalt über andere ausüben zu müssen, wie dies noch immer als bedrückende Folge Jahrhunderte langer Indoktrination klerikaler Lebensfeindlichkeit betrachtet werden darf.
Es geht auch darum ein Verantwortungsbewusstsein für all die negativen Folgen zu erzielen, die bereits mit der Zeugung unerwünschter Kinder durch einen zu nachlässigen Umgang mit der sexuellen Lust verbunden sind.
Die Folgen für die zahlreichen unerwünscht geborenen Kinder, sei es vor- und nachgeburtlich, als Kinder oder Erwachsene, wurde bereits vor vielen Jahren durch eine imposante Studie der Uni Bremen unter dem Titel "Das Leben unerwünschter Kinder" durch die Professoren Amendt und Schwarz in bestürzenden Zahlen und Fakten belegt, die ich jeder Schule nur zur gern als Basislektüre anempfehlen möchte.

Ein besonderes Kapitel dürfte weiter der Aufklärung gewidmet werden, wie sich Eltern nicht nur als liebevolle Mütter und Väter, sondern gleichfalls als Experten in eigener Sache erweisen, um auf die entwicklungsbedingten Erfordernisse entspannt und mit dem nötigen Sachverstand reagieren zu können.
Dabei geht es mir nicht um elterliche Bevormundung starrer Verhaltensregeln, sondern um die Kenntnis zahlreicher Möglichkeiten, wie sie später als verantwortliche Eltern auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen können, ohne ihre Kinder in Unwissenheit der Dinge überforderungsbedingt und damit unbeabsichtigt zu verletzen.
Denn Überforderung steht schon seit Jahren als häufigster Anlass für institutionelle Heimeinweisungen, mit denen amtlicherseits immer häufiger auf die überforderungsbedingten Auswüchse von Eltern gegenüber ihren Kindern reagieren müssen.
Allein 2011 betraf dies ansteigend gut 38500 Kinder und Jugendliche, um in seelenlosen Schichtdienstbetrieben zu retten was am Kind/Jugendlichen noch zu retten ist und damit den Kirchenkonzernen einen florierenden Leidensverwaltungsberieb am Leben zu erhalten.
Das muss und darf nicht sein!!!!
Wenn es bislang noch immer so schlecht bestellt ist, dann aus oben besagten Gründen.
Denn jedes Kind das misshandelt, beschädigt, oder gar missbraucht wird, ist IMMER ein Kind zu viel. Kinder gehören unmissverständlich zu ihren Eltern, deren Haushalt und sozialem Umfeld. Kinder leiden ihr Leben lang unter den Folgen von Heimaufenthalten, auch wenn sie es vermeintlich geschafft und zu etwas gebracht haben.
Wobei zu hinterfragen ist, was unter "geschafft" oder gebracht wirklich zu verstehen oder so erstrebenswert zu erachten ist?

Ich bin tief davon überzeugt, dass eine reale Umsetzung dieser drei aufgeführten Hauptforderungen (weitere Ausführunugen habe ich unter Bildungsnot veröffentlicht) bereits zu einer nachhaltigen Veränderung unserer Gesellschaft führen dürfte, die wir uns mehrheitlich längst wünschen, uns aber zumeist hilflos fühlen, was wir als einzelne Menschen schon ausrichten könnten.

Doch ja, wir können, wenn jeder nur die Bereitschaft mitbringt, es nicht beim Beklagen zu belassen, sondern selbst ein klein wenig aktiv wird.
Indem wir zum Beispiel helfen, solche Inhalte weiter zu verbreiten.
Denn nur wenn wir uns über notwendige Veränderungen bewusst werden, kann sich erst etwas in eine wünschenswerte Richtung bewegen.
Indem immer mehr Menschen aufwachen, sich miteinander austauschen und in einem weiteren Schritt darüber diskutieren, wie die erwünschten Veränderungen schnell und sinnvoll umgesetzt werden können.
So lange wir darauf warten, "dass es die es da oben schon richten werden" wird sich erfahrungsgemäß nichts ändern.
Eine Demokratie lebt durch den Willen und Wünschen von Mehrheiten einer Gemeinschaft.
Das Mindeste was jeder zur Belebung einer demokratischen Kultur beitragen kann ist demnach, sich zu beteiligen, wo es sinnvoll und möglich ist.

Ich denke in diesen Zeilen und meiner Webseite ex-Heimkinder.de hinreichend genug Gründe dargestellt zu haben, die positive Veränderungen dringend erforderlich machen.
Es sei denn wir sind bereits so desillusioniert und abgestumpft um alles um uns herum gleichgültig zu empfinden.
Gut ich war selbst von höchst widrigen Verhältnissen betroffen, um aufgrund meiner Erfahrungen für Veränderungen einzutreten, die spätere Kinder und Menschengenationen möglichst vor ähnlichen Erfahrungen bewahren helfen.

Aber wenn auch Du nicht gleichgültig zur Seite schauen kannst und Dich in meinen propagierten Zielen wiedererkennen kannst, um sie erstrebenswert zu erachten, dann BITTE, möchte ich an Dich und alle Mitlesenden appellieren, durch die Verbreitung dieses Inhalts auf anderen Webseiten, Blogs und Foren auch anderen Menschen zu helfen, hilfreiche Einsichten kennenzulernen und sich gleichfalls für sinnvolle Veränderungen einzusetzen, wie ich sie z.B. in der Einführung der hier skizzierten neuen Bildungsinhalte für erforderlich halte.

Denn aufgeklärte und bewusst lebende Menschen haben es nicht nötig, sich untereinander zu belauern, zu misstrauen, zu diffamieren und denunzieren, wenn wir aufrichtig an einem möglichst liebevollen, respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander interessiert sind, ohne Angst haben zu müssen uns mit solch praktizierten Tugenden eine verletzbare Blöße zu geben.
Macht mit, oder teilt mir ein Feedback mit weiteren Ergänzungen oder Anregungen mit, ich denke es lohnt sich, für eine freie und bewusst lebende Staatsgemeinschaft einzutreten, in der alle Menschen, von jung bis alt, gemeinsam beschützt und getragen werden.


Klaus Klüber
Alzenau, den 25. 06. 2013